Großbrand in einer Bücherei in Weißenburg
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| Flammenmeer - Das Gebäude, in dem sich die Bücherei befindet, brannte lichterloh |
Sachschaden - Der Brand verursachte einen Schaden in Millionenhöhe |
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Einbau - Kleine Investition, große Wirkung. Der textile Feuerschutzabschluss hat ein Übergreifen der Flammen auf das Café verhindert
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Ein Brand in einer Weißenburger Bücherei führte zu einem Sachschaden in Millionenhöhe. Nur durch das effiziente Arbeiten der Feuerwehr und den Einsatz eines textilen Feuerschutzabschlusses wurde Schlimmeres verhindert.
Schadensbilanz
Das im Jahr 1787 im Herzen der Altstadt erbaute Haus war im Sommer 2008 einem Flammeninferno zum Opfer gefallen. Das Gebäude der Buchhandlung, in dessen erstem Obergeschoss sich eine Wohnung befand, stand lichterloh in Flammen. Der Sachschaden summiert sich nach dem Brand der Buchhandlung auf rund 1 Million Euro
Brandübertritt verhindern
Neben dem Löschen des Brandes galt das Hauptaugenmerk der Wehrleute der Rettung zweier unmittelbar angrenzenden Nachbargebäude. Die Flammen drohten auf einen Friseursalon und das Museumscafé überzugreifen. Besonders prekär gestaltete sich die Situation, da das Café im Nachbargebäude durch einen Wanddurchbruch direkt mit der brennenden Bücherei verbunden war. Hier bestand die größte Gefahr eines Brandübertritts.
Diese Wandöffnung ist jedoch im September
2005 mit dem textilen Feuerschutzabschluss "Fibershield" von Stöbich
ausgestattet worden. Beim Feuer in der Weißenburger Bücherei wurde so ein Brandübertritt auf das benachbarte Gebäude erfolgreich verhindert . Darüber hinaus half das System den Löschtrupps dabei, das Schadensausmaß zu begrenzen. Ein Augenzeuge beschrieb die Situation wie folgt: „In der Bücherei das Flammeninferno und auf der anderen Seite des Vorhangs konnten wir wenige Tage später wieder Kaffee trinken“.