Startseite
Newsletter
Sitemap
AGB
Impressum
login
deutsch
englishespañolfrançaisitalianoΕλληνικάnederlandsрусскийportuguês / brasileiraslovenščinaSRB / HR / BHsvenskačeština
Aktuell
Produkte
Produktübersicht
Flexible Rauchschürzen
Flexible Rauchschutzabschlüsse
Flexible Feuerschutzabschlüsse
Förderanlagenabschlüsse
Feuerschutztüren/ -tore
Rohrabschottungen
Brandschutzhauben
Steuerungen, Feststellanlagen, Rauchschutzzentralen
Visualisierung und Ferndiagnose
Ersatzstromversorgung
Dezentrale Ersatzstromerzeugung
Bauseitige Ersatzstromversorgung
Ersatzstromerzeugung durch interne Batterieanlage
Ersatzstrom USV-Anlage extern
Weitere Produkte
Spezielle Einsatzmöglichkeiten für medizinische Einrichtungen
Öffentliche Gebäude
Produktkonfigurator
Firma
Auszeichnungen/Preise
Jobs und Karriere
Presse
Architektur und Brandschutz
Tests und Veranstaltungen
Downloads
Service
Bei Feuer besser Stöbich!
Kontakt

Ersatzstromversorgung für bahngebundene Förderanlagen

Ersatzstromversorgung für bahngebundene Förderanlagen


Ersatzstromversorgung für bahngebundene Förderanlagen


Notwendigkeit der Ersatzstromversorgung

Allgemein

Die Richtlinien für Feststellanlagen des Deutschen Instituts für Bautechnik beschreiben die Ausführung von Steuerungen für Förderanlagenabschlüsse. Laut dieser Richtlinie ist sicherzustellen, dass bei Abschlüssen die mittels einer Feststellvorrichtung offen gehalten werden, der Schließbereich ständig frei zu halten ist.  

Speziell für Förderanlagenabschlusse

Förderanlagen, welche die Schließbereiche durchqueren, werden in den meisten Fällen mit elektrischer Energie betrieben. Bei Ausfall der Netzspannung muss trotzdem im Auslösefall (Brandalarm) der Schließbereich frei geräumt werden. Die Steuerung für Feststellanlage muss über eine unterbrechungsfreie 24VDC Stromversorgung verfügen, um den Abschluss während des Freifahrtprozesses auch bei Netzausfall offen zu halten.

Geeignete Maßnahmen

  1. bei stehender Fördertechnik : Abräumer bzw. Abräumsysteme
  2. bei weiterlaufender Fördertechnik : Ersatzstromversorgung

Für die unterschiedlichen Arten von Fördersystemen (Gurtförderer, Rollenförderer, Kettenförderer, Kreisförderer oder Elektrohängebahnen) passen wir unsere Ersatzstromversorgung an die jeweilige Förderanlage an.

 

Funktionsprinzip

1 bauseitiges Netz:
Die Umschaltung zwischen Normal- und Notnetz erfolgt vor dem Schaltschrank der zentralen bzw. dezentralen Freifahrsteuerung bauseitig. Durch die Feststellanlagensteuerung wird die Reihenfolge des Freifahrprozesses gesteuert.

2 bauseitige Netze:
Die Umschaltung zwischen Normal- und Notnetz erfolgt im Schaltschrank der zentralen Freifahrsteuerung durch die Stöbich Steuerung. Durch die Feststellanlagensteuerung und eine Freifahrablaufsteuerung wird die Reihenfolge des Freifahrprozesses festgelegt.

Berechnung der Powerdrive-Leistung
Leistung Powerdrive = Summe der Einzelleistungen der Antriebe einer Förderstrecke die gleichzeitig angesteuert werden müssen.

 

Varianten Ersatzstrom


1. Dezentraler Ersatzstrom

Funktionsprinzip: Die Ersatzstromerzeugung und die Freifahrtsteuerung werden direkt vor den Antrieben der Fördersysteme installiert. Es können ein oder mehrere Förderstecken in unmittelbarer Nähe der Abschlüsse im Auslösefall angesteuert werden.

Dezentraler Ersatzstrom
Motorleitung Motorleitung       
Ersatzstromschaltung Ersatzstromschaltung       
Ersatzstrom Ersatzstrom

Dezentrale Ersatzstromerzeugung "Powerdrive"

 

2. Zentraler Ersatzstrom

Funktionsprinzip: Die Ersatzstromerzeugung und die Freifahrtsteuerung werden in einem zentralen Schaltschrank montiert. Alle Kabel und Leitungen der Förderantriebe werden über den zentralen Schrank geschleift.
 

Motorleitung
vom Schaltschrank
der Fördertechnik
Zentraler Ersatzstrom

Zentrale Ersatzstromerzeugung mit Feststellanlagensteuerung